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Facebook startet ‚Bulletin‘, seine Newsletter-Plattform

Nach langen Gerüchten, Facebook hat Bulletin gestartet. Dabei handelt es sich um eine Newsletter-Plattform, über die sich das soziale Netzwerk gegen beliebte Dienste wie Substack und Revue behaupten will. Die Alternative wurde in den letzten Stunden nach der Ankündigung von Mark Zuckerberg in einem Live-Audioraum gestartet.

Bulletin bietet sowohl kostenlose als auch kostenpflichtige Inhalte. Grundsätzlich entsprechen die verfügbaren Newsletter einer von Facebook ausgewählten Gruppe von Content-Erstellern. Tatsächlich, die Firma würde sie bezahlen um die Plattform zu übernehmen und eine Fangemeinde aufzubauen.

Es ist noch nicht bekannt, wann und auf welche Weise „gemeinsamen Nutzern“ die Möglichkeit eröffnet wird, über dieses Tool zu veröffentlichen. Was Facebook erwähnt hat, ist, dass es zumindest im Prinzip keine Kürzung der Einnahmen braucht, die durch von der Öffentlichkeit gekaufte Abonnements generiert werden.

Darüber hinaus ermöglicht Bulletin den Autoren, Ihre Beiträge und Abonnentenlisten werden auf andere Plattformen übertragen, wenn sie dies in Zukunft beschließen.

Mit Bulletin will sich Facebook mit Substack im Bereich Newsletter messen

Schon bei der Eingabe von Bulletin stellen wir fest, dass es sich um einen Dienst handelt, der noch nicht ausgereift ist. Tatsächlich ist die Übersetzung der Schnittstelle ins Spanische noch nicht einmal vollständig. Darüber hinaus sind die verfügbaren Inhalte größtenteils in englischer Sprache verfügbar, wobei berücksichtigt wird, dass praktisch alle Journalisten und Schriftsteller, die für die Einführung ausgewählt wurden, aus den USA stammen.

Ein interessanter Punkt aus dem Bulletin ist das funktioniert unabhängig von Facebook als Website, aber es braucht mehrere Elemente der Integration. Um beispielsweise eine Veröffentlichung zu kommentieren, müssen Sie sich mit unserem Facebook-Konto anmelden. Der Kauf von Abonnements erfolgt seinerseits über Facebook Pay. Inzwischen können die Autoren den Inhalt des Newsletters in ihr Profil im sozialen Netzwerk einbinden.

Es ist erwähnenswert, dass Benutzer, die Abonnements für die verfügbaren Newsletter erwerben, „Premium-Vorteile“ erhalten, wie z Badges und Zugang zu exklusiven Facebook-Gruppen. Wird Bulletin ein attraktives Projekt für Kreative und die Öffentlichkeit sein? Zuckerberg argumentiert, dass die Plattform die Antwort seines Unternehmens „auf das ist, was mit dem Medienökosystem passiert“.

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